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Burgruine Ringelstein

Hoch über dem Tal der Alme liegt das Dorf Harth mit der Burgruine Ringelstein.

Die Zeit der Erbauung der Burg Ringelstein ist ungewiss - vermutlich ist sie im 12. Jahrhundert erbaut worden.

Erst in einer Urkunde aus dem Jahr 1399 wird sie direkt erwähnt. Später dient sie als Jagdhaus der „Edelherren von Büren“. In den Jahren 1630 und 1631 war die Burg Schauplatz zahlreicher Hexenprozesse.

Wohl im 18. Jahrhundert ist sie abgebrannt und wurde um 1900 als künstliche Ruine wiedererrichtet.

Seit 2003 werden durch das „Bevorzugte Erholungsgebiet“ Bad Wünnenberg/Büren Restaurierungs- und seit 2005 Ausgrabungsarbeiten durchgeführt. 2008 wurde damit begonnen, den Burgberg mit alten Schaf- und Ziegenrassen zu beweiden, um den Ausblick auf die Burgruine freizuhalten.

Da weiterhin Ausgrabungen durchgeführt werden, sind Besichtigungen nur nach Vereinbarungen möglich
(eMail: info@bueren.de, Tel. 02951/970-0).


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